• Plakat Tea for Three

"Tea for Three"

Zeitlos swingender Jazz mit Andreas Hertel

Der Kooperationsgemeinschaft Jazzclub Rheinhessen und Kulturverein Guntersblum ist es gelungen, ein hochkarätiges Trio für das Musikprogramm im Kleinkunstkeller im Kellerweg 20 zu gewinnen. Am Freitag, 10. Januar 2014 spielen „Tea for Three“ lockeren und harmonischen, gute Laune verbreitenden Jazz in der Besetzung der legendären Trios von Nat King Cole und Oscar Peterson. Andreas Hertel am Piano, Stefan Kowollik (Gitarre) und Florian Werther am Kontrabass bieten technisch brillant gespielte Musik, bei der nicht nur Kenner Feinheiten entdecken, die sie überraschen werden.

Im Programm von „Tea for Three“ haben Swing-Klassiker wie „Tea for Two“ ebenso ihren Platz wie gefühlvolle Balladen, groovende Blues-Themen oder entspannt federnde Bossa-Nova. Aber auch Klassiker aus der Popgeschichte fließen ins Repertoire mit ein. Dabei zeigen die Musiker vor allem in ihren Improvisationen hervorragendes, kunstvolles Spiel und beweisen, dass sich gute Unterhaltung und niveauvolle Musik nahtlos miteinander verbinden lassen.

Diplom-Jazzpianist Andreas Hertel studierte Jazzpiano bei Achim Kaufmann an der Musikhochschule Mainz. Außerdem nahm er an Workshops, unter anderem mit Simon Nabatov und Kenny Werner teil. Der Wiesbadener Musiker spielte mit seinen Bands bereits in zahllosen deutschen Jazzclubs, auf Festivals, bei einem Gastspiel in Frankreich und im Radio. Andreas Hertel ist bekannt für seine ansprechenden und auf hohem Niveau dargebotenen Eigenkompositionen. Bisher veröffentlichte er 3 CDs mit eigenen Stücken im modernen Mainstream-Jazz, die auch in Rundfunk, Fernsehen und Fachpresse vorgestellt wurden. Das Andreas Hertel Quintett war die erstplatzierte Band des 1. Landesjazzfestivals Rheinland-Pfalz 2010!

Gitarrenlehrer Stefan Kowollik aus Mainz und Florian Werther (Bass) vervollständigen das Trio. Florian Werther, dessen musikalischer Werdegang eindrucksvoller kaum klingen könnte, studierte zunächst klassische Gitarre am Peter-Cornelius-Konservatorium und danach an der Universität in Mainz. Darauf folgten ein Jazz - Kontrabassstudium in Mainz und daran anschließend an der Musikhochschule in Köln. Zusätzlichen Unterricht in den Fächern Kontrabass und E-Bass nahm Florian Werther bei Norbert Banz, Prof. Manfred Bründel und Christian v. Kaphengst. Seine Begeisterung für dieses Instrument führte zur Teilnahme an Kursen und Workshops mit John Tchicai, Harvey Swartz, Joachim Ullrich, Frank Gratkowski, Claudius Valk, Hiram Bullock und Jiggs Whigham! Neben seiner Band „Florian Werther Quartett“, für die er auch als Komponist tätig ist, betätigt der absolute Profi sich als Bassist bei „Trio Nardis“, „Mericimsi“, „Andreas Hertel Quintett“, „Tea For Three“, „Baresi Trio“, „Axel Grote Quartett“, „Ralf Fronhöfer Quintett“, „High-Fly Jazz-Quartett“ und als freischaffender Musiker häufig auch in anderen Projekten im Bereich Jazz, Soul und Funk. Auslandsauftritte absolvierte er in Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Luxemburg und Südkorea.

„Musikalische Highlights“, „glänzende Unterhaltung“ und „Jazz vom Allerfeinsten“- so lobt die Presse die Band aus studierten Musikern, die ihre Profession immer mit Leidenschaft und Freude ausüben. Auch Hörer, die vorher keine Jazzerfahrung hatten, sind nach "Tea for Three"- Auftritten durchweg überzeugt.

Karten für diesen, am 10. Januar 2014, im Guntersblumer Kleinkunstkeller locker swingenden Konzertabend, sind ab sofort im Vorverkauf unter www.kulturverein-guntersblum.de, im Geschenkladen Christine Scholz und bei s´Weinspiel (CBW) in Guntersblum erhältlich. Der Eintritt kostet 10 Euro. Einlass ist ab 19 Uhr.

 


Einige Fotos von der Veranstaltung - hier klicken


Artikel aus der Allgemeinen Zeitung, Landskrone vom 14. Januar 2014
Emotionale Klangbilder


 

   
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