• Plakat Harald Martenstein

 

Lesung mit Harald Martenstein

31. Oktober 2014 - 20 Uhr

 

Harald Martenstein liest am 31. Oktober 2014, 20 Uhr, im Guntersblumer Kulturhaus, im Kellerweg 20, aus seinem neuem Buch „Die neuen Leiden des alten M.“ - Unartige Beobachtungen zum deutschen Alltag.

Er wird geliebt und gehasst. Harald Martenstein schreibt weiter an seiner großen Chronik der deutschen Gegenwart   - hübsch portioniert in kleinen Texten über die Politik und den Alltag, Männer und Frauen, über das Älterwerden, das Vatersein, die Irrungen und Wirrungen der politischen Korrektheit. Wahrscheinlich ist dieses Buch sein bisher bösestes, witzig und entspannt ist es trotzdem.

Der Kolumnist Martenstein wurde mit allen Preisen ausgezeichnet, die in diesem Genre in Deutschland vergeben werden. Wer unser Land verstehen will, muss lesen, was Martenstein über Genderforschung, über Sprachvorschriften, über die Diskriminierung von Menschen bei Schönheitswett-bewerben oder über Steuerbetrüger zu sagen hat.

Harald Martenstein, geboren 1953, Georg-K-Glaser-Preisträger 2013 ist Autor der Kolumne „Martenstein“ im ZEITmagazin und Redakteur beim Berliner Tagesspiegel. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman Heimweg wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 bekam er den Curt-Goetz-Ring verliehen. Sein im selben Jahr erschienener zweiter Roman „Gefühlte Nähe“ erhielt höchstes Kritikerlob. Bei C. Bertelsmann liegen von ihm des Weiteren die Kolumnen-Bände vor: „Männer sind wie Pfirsiche“, „Der Titel ist die halbe Miete“, „Ansichten eines Hausschweins“ und zuletzt als überarbeitete und erweiterte Neuausgabe der Longseller „Wachsen Ananas auf Bäumen?“.

Im letzten Jahr erschien von ihm „Freuet Euch, Bernhard kommt bald“. Seit Herbst 2007 hat Harald Martenstein auf „radioeins“ eine eigene Radiokolumne. Der NDR schloss sich 2013 an. Im September 2014 war Martenstein zu Gast bei Dieter Nuhr in der ARD-Kabarettsendung „Nuhr im Ersten“.


Einige Fotos der Lesung - hier klicken


Artikel aus der Allgemeinen Zeitung, Landskrone vom 3. November 2014
Traummänner der Mutter


 

 

   
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