• Plakat Die Qsinen


Die Qsinen

Stimmjonglage

16. November 2018 – 20 Uhr
im Museumskeller Guntersblum

 

Das Markenzeichen der Qsinen ist das Zusammenspiel von Klang und visueller Darstellung. Mit Ironie und feinsinnigem Humor unterwandern sie gängige Erwartungshaltungen und überraschen mit hintersinnigen Albernheiten, exotischen Klangwelten und unerwarteten Bildern.

Daniela Daub ist Jongleurin, Poetin, Komikerin und Clown. Neben ihrer Tätigkeit als „Qsine“ macht sie u.a. Straßentheater mit dem duo farfalle (seit 1996) und arbeitet als „Dr. Ballaballa“ für „Die Clowndoktoren e.V.“ in verschiedenen Kinderkliniken.

www.danieladaub.de

Silvia Sauer ist Sängerin und Stimmjongleurin zwischen Jazz, Vertonung von Stummfilmen und Stimmtheater. Mit dem Ensemble metropolis-projekt, gastierte sie bereits in mehr als 30 Ländern und wurde 2008 mit dem Duo stimmig Preisträger bei „Creole – Weltmusik aus Hessen“.

www.silviasauer.de

 

2012 gründeten Daniela Daub und Silvia Sauer das Kleinkunstduo die Qsinen. Seit 2014 sind sie Mitglied von laprofth, dem Landesverband professioneller freier Theater in Rheinland-Pfalz e.V.

 

Stimmjonglage

ist eine originelle Mischung aus Musik- und Objekttheater, Stimmkunst, Jonglage und Komik.

Die eine ist von "Kopf bis Fuß auf Jonglieren eingestellt" und nimmt plaudernd auf dem Barhocker Platz. Mit verschrobenem Charme kredenzt sie mal Bälle, mal Keulen, mal hintersinnige Albernheiten.

Die andere ist immer auf Reisen. Mit Hilfe der Ausdruckskraft ihrer Stimme beamt sie sich und das Publikum in exotische Klang-Welten und überrascht mit babylonischen Sprachverwirrungen.

Gemeinsam inszenieren die beiden Kuriositäten voller Witz. Die Qsinen bringen Bälle zum Tanzen und lassen Keulen sprechen. Da wird der Barhocker zum Ballaphon, Gemälde verschaffen sich Gehör und die Nachtcreme findet verführerische Worte, bevor sie einzieht.

Und wo sonst kann man original Japanisches Koitheater erleben? Nicht einmal in Japan...

 


Einige Fotos von der Veranstaltung - hier klicken


Artikel aus der Allgemeinen Zeitung, Landskrone vom 19. November 2017 - hier klicken



 

   
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