Guntersblumer Ortsgeschichte auf rheinhessisch mit Karin Holl

„Oma Lisbeth und die Gunnersblumer Wertschafte“

  • Plakat Oma Lisbeth

 

In der Vorweihnachtszeit kommt Karin Holl, alias Oma Lisbeth, dieses Mal vom Himmel her, um den geschichtsinteressierten Guntersblumern neue „Mär“ von ihrem Dorf zu verkünden. Am Donnerstag, 5. Dezember, um 19.30 Uhr, wird sie im Guntersblumer Kulturkeller im weihnachtlich hergerichteten Museum über „die Gunnersblumer un ihre Wertschafte verzähle“.

700 Jahre durcheilt Oma Lisbeth, von der ersten Erwähnung eines Beherbergungsbetriebs in Guntersblum 1311 bis zu den Gaststätten des 20. Jahrhunderts. Hie und da verweilt sie länger, um von den jeweiligen Wirtsleuten und ihren Gästen zu berichten. Im 18. Jahrhundert hatten sie zeitweilig unter einem despotischen Ortsherrn zu leiden, der Übernachtungsgäste in übelster Weise belästigte. Auch „Tratschgeschichten“ waren über diesen adligen Frauenhelden im Umlauf. Hinter vorgehaltener Hand wird Oma Lisbeth, natürlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit, Klatsch über manch einen Guntersblumer enthüllen.

Wie immer darf man sich auf einen vergnüglichen Abend freuen, bei dem die Geschichten zum Schmunzeln einladen. Der Eintritt ist frei – Spenden sind jedoch erwünscht. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

 

 


Einige Fotos von Oma Lisbeth - hier klicken


Artikel aus der Allgemeinen Zeitung, Landskrone vom 11. Dezember 2013
Historische Kneipentour


 

   
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